Eine echte Gottesoffenbarung ist eine Bestätigung der Wahrheit des überlieferten biblischen Wortes.
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„Tuet dies zu Meinem Gedächtnis …“
Lukas 22,19
Die Offenbarungen Gottes enden nie!
Kapitel 12
Heute meinen viele Menschen ohne Gott leben zu können! Aufgrund ihres von Gott verliehenen Selbstbestimmungsrechtes können und wollen Menschen diesen Glauben leben. Dieser Glaube wird aus Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Ablehnung gespeist. Der allwissende Gott weiß seit Ewigkeit um den Willen vieler Menschen ohne Gott leben zu wollen. Gottes Schaffen und Wirken ist deshalb seit undenklichen Zeiten darin begründet, diesen „Glauben“ oder besser gesagt, diesen Widerstand ihm gegenüber zu wandeln. „Im Anfang war das Wort …. Ein Tedeum dem Schöpfer Himmels und der Erde…. Ihr Alle seid Seine Geschöpfe, die Ihm einst verloren gingen …. Und Er wird nicht ruhen, bis Er alle Schäflein zurückgewonnen hat ….“ Auch deshalb offenbart sich der Urgrund allen Seins immerzu, um diesen todbringenden Glauben mit seinen unvermeidbar furchtbaren Folgen - sowohl individuell als auch global - unaufhaltsam und geduldig in einen auf Wahrheit, Liebe und Einsicht gründenden beglücken- den Glauben zu wandeln. Ein Zeugnis dieses Wirkens durch den Geist Gottes ist das Offenbarungswerk Bertha Duddes. Alle 9030 Einzelkundgaben Bertha Duddes sind hier aufzurufen oder herunterzuladen.
Beobachtung
Menschen im Gottwiderstand
„Das Verlangen nach der Wahrheit aber mangelt zumeist .... selbst wenn die Liebe eines Menschen Herz erfüllt .... und das darum, weil der Mensch glaubt, die Wahrheit zu besitzen, und er darum nicht belehrt werden kann, weil er nicht fragt, sondern sich wis - send wähnt .... Darum ist es gut, wenn der Mensch zu zweifeln beginnt, weil er dann selbst in sich Fragen stellt, die Ich ihm gern gedanklich beantworte, weil Ich Mich offenbare dem, der Mich liebt und Meine Gebote hält. Und auch diese Zweifel lege Ich dem Menschen oft Selbst in das Herz, denn Ich will nur eines, daß der Mensch sich in der Wahrheit bewegt, und Ich Selbst will jedem dazu verhelfen, der eines guten Willens ist ....“
„Ihr Menschen solltet euch alle mehr in den geistigen Sinn der Worte ver - tiefen, die Ich Selbst gesprochen habe, als Ich auf Erden wandelte. Und wenn ihr sie nicht recht versteht oder nur einen irdischen Sinn zu erkennen ver - möget, dann stellet selbst die innige Bindung her mit Mir durch ein Gebet im Geist und in der Wahrheit und bit - tet Mich um rechtes Verständnis, und wahrlich, es wird euch gegeben wer - den, weil es Mein Wille ist, daß ihr euch in rechtem Denken bewegt.“
Ausschnitt einer Handschrift von Bertha Dudde
„Ich wollte Mich euch offenbaren .... euch die reine Wahrheit zuleiten über alles, was in Mir seinen Ursprung hat. Doch wenige Menschen nur haben den Sinn dieser Worte verstanden, denn wenige Menschen nur messen solchen göttlichen Offenbarungen einen Wert bei, zumeist aber wird alles abgelehnt, was im Grunde nur die innige Bindung mit Mir beweiset. Ich verlangte von euch nichts anderes, als die Erfüllung Meines Liebegebotes, denn sowie ihr ein Leben in rechter Liebe führet, verbindet ihr euch auch mit Mir Selbst, Der Ich die Liebe bin, und "wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Mir und Ich in ihm ...."
„Doch es ist Mein Wort nun einmal gesprochen worden, und es behält auch seine Gültigkeit. Ich habe euch verheißen, Mich Selbst euch zu offen - baren, und also könnet ihr Mich Selbst nicht Lügen strafen, ihr müsset an göttliche Offenbarungen glauben, doch nur ernstlich prüfen, was als göttliche Offenbarungen anzuerken - nen ist, aber ihr dürfet nicht jegliches Geistesgut, das auf ungewöhnliche Weise zur Erde gelangt ist, zurückwei - sen als Wirken von Gegenkräften .... wo Ich Selbst doch jene Verheißung ausgesprochen habe.“
„Doch gerade ihr, die ihr glaubet, be - rechtigt und berufen zu sein, Mein Wort zu verkünden, ihr lasset selbst zuwenig Verständnis aufkommen für Mein Wort, denn ihr überleget euch nicht den Sinn, sondern gehet einfach darüber hinweg, was ihr selbst nicht verstandesmäßig zu erklären ver- mögt.“
„Solange ihr aber in Überheblichkeit glaubet, euch selbst das Wissen errin - gen zu müssen, und nicht nehmen wollet, was euch gegeben wird, erken - net ihr auch das Wahre nicht an, weil es euch zu einfach erscheint."
„Einem liebenden Menschen kann Gott Sich leicht offenbaren, denn er nimmt mit seinem Herzen die Offenbarungen entgegen, und dieses erkennet die Stimme des Vaters. Der Verstand eines liebelosen Menschen dagegen ist nicht fähig, Sendungen aus dem geistigen Reich zu erkennen, und also lehnet er sie ab. Doch nim - mermehr wird er auf einem anderen Wege zum Ziel, zur Wahrheit, gelan - gen, denn Gott Selbst stellt die Bedingungen, unter denen Er die Wahrheit austeilet, und daher wird immer leer ausgehen, der diese Bedingungen nicht erfüllt ...."
BD 8710 ------- 29.12.1963
BD 4973 ------- 26.u.27.9.1950
Johannes 14, 15-26 .... "Wer Meine Gebote hält, der ist's, der Mich liebet .... zu ihm will Ich kommen und Mich ihm offenbaren ...." Diese Meine Verheißung weiset mit aller Deutlichkeit darauf hin, daß Ich Selbst Mich denen kundgebe, die den an sie gestellten Anforderungen nachkommen, weil sie Mich lieben .... Und mit dieser Meiner Verheißung gab Ich euch Menschen schon zur Zeit Meines Erdenwandels den Hinweis auf das Wirken Meines Geistes in euch, denn eben dieser Geist wollte sich äußern euch gegenüber und euch helle Aufklärung schenken über Mich Selbst, über Mein Wesen und Wirken .... Ich wollte Mich euch offenbaren .... euch die reine Wahrheit zuleiten über alles, was in Mir seinen Ursprung hat. Doch wenige Menschen nur haben den Sinn die - ser Worte verstanden, denn wenige Menschen nur messen solchen göttlichen Offenbarungen einen Wert bei, zumeist aber wird alles abgelehnt, was im Grunde nur die innige Bindung mit Mir beweiset. Ich verlangte von euch nichts anderes, als die Erfüllung Meines Liebegebotes, denn sowie ihr ein Leben in rechter Liebe führet, verbindet ihr euch auch mit Mir Selbst, Der Ich die Liebe bin, und "wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Mir und Ich in ihm ...." Immer verständlicher muß euch nun auch werden, daß Ich .... so Ich bei euch oder in euch bin .... Mich auch äußern werde, und jegliche Äußerung Meinerseits ist eine Offenbarung. Und diese muß euch reinste Wahrheit verbürgen, weil von Mir nichts an - deres als nur die Wahrheit ausgehen kann. Folglich also könnet ihr ohne jegliche Bedenken alles annehmen, was euch in Form solcher Offenbarungen dargeboten wird, denn es geht von Mir aus, und in Mir kann nur die reinste Wahrheit ihren Ursprung haben. Ihr Menschen solltet euch alle mehr in den geistigen Sinn der Worte vertiefen, die Ich Selbst gesprochen habe, als Ich auf Erden wandelte. Und wenn ihr sie nicht recht ver - steht oder nur einen irdischen Sinn zu erkennen vermöget, dann stellet selbst die innige Bindung her mit Mir durch ein Gebet im Geist und in der Wahrheit und bittet Mich um rechtes Verständnis, und wahrlich, es wird euch gegeben werden, weil es Mein Wille ist, daß ihr euch in rechtem Denken bewegt. Doch gerade ihr, die ihr glaubet, berechtigt und berufen zu sein, Mein Wort zu verkün - den, ihr lasset selbst zuwenig Verständnis aufkommen für Mein Wort, denn ihr überle - get euch nicht den Sinn, sondern gehet einfach darüber hinweg, was ihr selbst nicht verstandesmäßig zu erklären vermögt. Doch es ist Mein Wort nun einmal gesprochen worden, und es behält auch seine Gültigkeit. Ich habe euch verheißen, Mich Selbst euch zu offenbaren, und also könnet ihr Mich Selbst nicht Lügen strafen, ihr müsset an göttliche Offenbarungen glauben, doch nur ernstlich prüfen, was als göttliche Offenbarungen anzuerkennen ist, aber ihr dürfet nicht jegliches Geistesgut, das auf ungewöhnliche Weise zur Erde gelangt ist, zu - rückweisen als Wirken von Gegenkräften .... wo Ich Selbst doch jene Verheißung ausge - sprochen habe. Und es wird euch auch eine ernste Prüfung möglich sein, weil auch dafür euch die Merkmale angegeben sind: "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind .... Ein Geist, der be - kennet, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott ...." Also müs - sen göttliche Offenbarungen auch zeugen von dem Erlösungswerk Jesu und Meiner Menschwerdung in Ihm .... Dann aber dürfet ihr auch unbedenklich glauben, sowie ge - rade das Erlösungswerk Jesu Inhalt jener Offenbarungen ist, die ein Mensch direkt von Mir empfangen zu haben angibt .... Ihr brauchet wahrlich nichts bedenkenlos annehmen, ihr habt die Aufgabe, alles Geistesgut einer Prüfung zu unterziehen, ansonsten an euch nicht die Forderung ergan - gen wäre: "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind ...." Ein jeder Mensch soll selbst Stellung nehmen zu dem, was ihm vermittelt wird, er soll immer unter Anrufung Meiner Selbst jegliche Prüfung vornehmen, auf daß er zu einem lebendigen Glauben gelange .... was jedoch nicht möglich ist, wenn er alles unwidersprochen annimmt, was man ihm vorsetzt als geistiges Gut. Denn auch Mein Gegner ist am Wirken, und er sucht stets die reine Wahrheit zu verun - reinigen, und der Mensch selbst hat die Pflicht, Stellung zu nehmen, um Wahrheit von Irrtum unterscheiden zu können. Und er soll sich dann möglichst an göttliche Offenbarungen halten, denn sowie er selbst die Wahrheit begehrt, werde Ich sie ihm auch auf irgendeine Weise zugehen lassen, und er wird sie ohne inneren Widerspruch annehmen, weil sie ihn als Licht und Kraft berührt, weil alles, was von Mir seinen Ausgang nimmt, auch nicht ohne Wirkung bleibt. Wer von Mir ernsthaft die Wahrheit begehrt, dessen Denken werde Ich ganz gewiß recht lenken, denn Ich Selbst lege ihm dann die rechten Gedanken in das Herz, weil er Mich Selbst ernstlich um die Wahrheit angeht und auch dann er von göttlichen Offenbarungen sprechen kann .... Auch er kann dann Meine Verheißungen für sich in Anspruch nehmen .... "Ich werde Mich ihm offenbaren ...." Er wird in seinem Herzen die Wahrheit empfinden, und sein Verstand wird sie gleichfalls als recht erkennen, es wird sein Denken recht gelenkt sein, und jegliche irrige Gedanken wird er ablehnen .... Nur muß er die Vorbedingungen erfüllen: Er muß Meinen Geboten der Liebe nach - kommen, wovon Ich Meine göttliche Offenbarung abhängig gemacht habe, denn die Liebe bin Ich Selbst, und soll Ich Mich offenbaren, so muß auch der Mensch Mir durch die Liebe verbunden sein, auf daß Ich ihm nun gegenwärtig bin und er sich im Bereich der Ewigen Wahrheit befindet, der also auch nicht mehr falsch denken kann .... Ein Liebeleben führen und die reine Wahrheit ernstlich begehren .... das ist die Garantie dafür, daß sich der Mensch auch in der Wahrheit bewegt .... Das Verlangen nach der Wahrheit aber mangelt zumeist .... selbst wenn die Liebe eines Menschen Herz erfüllt .... und das darum, weil der Mensch glaubt, die Wahrheit zu be - sitzen, und er darum nicht belehrt werden kann, weil er nicht fragt, sondern sich wis - send wähnt .... Darum ist es gut, wenn der Mensch zu zweifeln beginnt, weil er dann selbst in sich Fragen stellt, die Ich ihm gern gedanklich beantworte, weil Ich Mich offenbare dem, der Mich liebt und Meine Gebote hält. Und auch diese Zweifel lege Ich dem Menschen oft Selbst in das Herz, denn Ich will nur eines, daß der Mensch sich in der Wahrheit bewegt, und Ich Selbst will jedem dazu verhelfen, der eines guten Willens ist .... Amen Segen göttlicher Offenbarungen .... "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben ....“ Ihr Menschen könnet den Segen göttlicher Offenbarungen nicht ermessen, ansonsten ihr nicht forschen und grübeln würdet, sondern euch nur daran zu halten brauchtet, was euch von oben zugeht als Ausstrahlung göttlicher Liebe .... Solange ihr aber in Überheblichkeit glaubet, euch selbst das Wissen erringen zu müssen, und nicht nehmen wollet, was euch gegeben wird, erkennet ihr auch das Wahre nicht an, weil es euch zu einfach erscheint. Ihr wisset nicht das Geistesgut zu schätzen, das seinen Ausgang hat im geistigen Reich, ihr seid voreingenommen, sowie es euch an die Kirche gemahnt, die ihr nicht gelten lassen wollet, sowie euch über Fragen, die das Evangelium betreffen, Aufschluß gegeben wird. Ihr nehmet aber auch Anstoß an dem Wissen, das über irdisches Wissen hinausragt, weil ihr alles zu beweisen suchet, was ihr als Wahrheit annehmen sollet. Ihr forschet mit dem Verstand, wo das Herz nur zu lauschen brauchte, weil ihr ja alle die Wahrheit in euch habt und Besitz von ihr ergreifen könntet, so ihr nur glauben würdet. Und zum Glauben suchet ihr zu gelangen wieder auf dem Wege des Forschens und Grübelns .... Ihr wollet das, was ihr glauben sollet, zu ergründen suchen; was euch aber zum lebendi - gen Glauben verhilft, das lasset ihr außer acht. (27.9.1950) Ein wahrhaft kindliches Gemüt bringt euch weiter, als schärfster Verstand euch zu bringen vermag, und was ihr in kindlicher Einfalt euch erbittet vom Vater, das empfanget ihr .... Darum sollet ihr als erstes darum bitten, daß Er euch in die Wahrheit leite. Dieses Gebet kann nun wieder nur der Mensch verrichten, der durch Werke der Liebe sich innerlich verbunden fühlt mit der ewigen Liebe Selbst, Die auch die ewige Wahrheit ist. Und daraus geht hervor, daß unbedingt die Liebe geübt werden muß, um zur Wahrheit zu gelangen. Der Eingang zur Wahrheit ist unwiderruflich die Liebe, weshalb Jesus die Worte gespro - chen hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben ...." Denn der Mensch Jesus ver - körperte die Liebe und zeigte also den Menschen den einzigen Weg, der zur Wahrheit führt und daraus hervorgehend zum ewigen Leben. Dann wird jeder Gedanke recht sein, jeder Gedanke wird als lebendiger Glaube das Herz des Menschen erfüllen. Dann kann sich der Mensch nur in der Wahrheit bewegen, ohne verstandesmäßig Beweise zu fordern und zu erbringen. Dann ist allein das Herz, das Empfinden, maßgebend, was der Mensch als alleinige Wahrheit annehmen kann und will. Und dieses Empfinden des Herzens sind göttliche Offenbarungen, die zwar nicht offensichtlich erkenntlich sind als solche im Gegensatz zu denen, die das Wirken des Geistes bezeugen dem, der guten Willens ist. Denn ein of - fensichtlicher Beweis dafür würde als Glaubenszwang betrachtet werden müssen, also muß es dem Menschen immer noch frei bleiben, göttliche Offenbarungen abzulehnen, was er stets tun wird, so er nicht ernstlich nach der Wahrheit trachtet und ein Leben ohne Liebe führt. Einem liebenden Menschen kann Gott Sich leicht offenbaren, denn er nimmt mit sei - nem Herzen die Offenbarungen entgegen, und dieses erkennet die Stimme des Vaters. Der Verstand eines liebelosen Menschen dagegen ist nicht fähig, Sendungen aus dem geistigen Reich zu erkennen, und also lehnet er sie ab. Doch nimmermehr wird er auf einem anderen Wege zum Ziel, zur Wahrheit, gelangen, denn Gott Selbst stellt die Bedingungen, unter denen Er die Wahrheit austeilet, und daher wird immer leer ausge - hen, der diese Bedingungen nicht erfüllt .... Amen
gottesoffenbarung.de
Kundgaben aus dem Gesamtwerk Bertha Duddes
Einspruch: Mit der Bibel sind die Offenbarungen Gottes keinesfalls abgeschlossen! Leider wurde bisher in so manchen christlichen Gemeinschaften dem Geistwirken Gottes in Jesus Christus zu wenig Beachtung geschenkt oder dieses Wirken in die eigene private Sphäre der Gläubigen abgedrängt. Aber gleichzeitig wird ganz fromm in solchen Gemeinschaften um das Wirken oder Kommen des Heiligen Geistes gebetet, als ob der „Heilige Geist“ eine dritte Person wäre.
Die Behauptung, dass mit der Bibel die Offenbarungen Gottes abgeschlossen und keine weiteren mehr folgen würden, widerspricht extrem der Liebe Gottes, deren Ziel das genaue Gegenteil ist. Die Gottheit will sich mit uns Menschen austauschen, uns helfen und beglücken wo auch nur immer möglich. Wir Menschen sind es, die den geistigen Austausch verhindern. Die geistige Not, besonders der heutigen Menschen, will und kann die Liebe Gottes nicht übergehen. In der Dudde-Offenbarung mit ihren seelsorgerischen und prophetischen Anteilen wird uns diese geistige Not immer deutlicher vor Augen geführt.
Die Ursachen hierfür beruhen oft auf vielfältig falschen Vorstellungen, und eine davon ist eine irrige Interpretation der Offenbarung des Johannes am Ende der Bibel. Wer diesen Irrtum teilt, begrenzt sich selbst und will auch das Wirken des lebendigen Gottes im Leben seiner Mitmenschen beschneiden. Aber lässt sich die allmächtige Liebe und Weisheit Gottes in ihrem austeilenden Liebewillen beschränken? Die Bibel gibt eine Indizienkette nach der anderen, und damit gleich- zeitig viele Zeugnisse eines Offenbarungswillens Gottes. Der Glaube an einen verstummten Gott oder an einen Gott, der nur in einem Buch mit seinen Offenbarungen zu bannen ist, konnte und kann nicht aufrecht erhalten werden. Die Vorstellung von einem Gott, der sich selbst beschränkt, der mitleidlos die Gebete, das Klagen und besonders die unbeantworteten und zweifelnden Fragen seiner gläubigen Anhänger oder werdenden Kinder überhören will, kann nur derjenige teilen, dem die Liebe dieses Gottes noch sehr fremd ist.
Herz und Verstand fassen meist nur langsam so manche neue „Nachricht“, die Zukünftiges voraus- sagt und dabei so manche unangenehme Wahrheit aufdecken muss. So kann es zu unwilliger Ablehnung dieser Tatsachen (- prophetische Vorhersagen wie eine seel- sorgerische Arbeit im Einzelnen -) aber auch zu einer Erweckung kommen, wenn diese neuen „Dudde-Nachrichten“ mit ihren zunächst verschreckenden Botschaften die etablierten christli- chen Gemeinschaften erreichen bzw. aufwecken. Um die direkte Seelsorge Jesu Christi in der Offenbarung durch Dudde auch wahrnehmen zu kön- nen, sollte weniger über Dudde gestritten, sondern die Kundgaben unter dem Schutz des Gebetes gelesen werden. Nur dann kann verständlich werden, was unter der Kirche Christi eigentlich verstanden werden sollte und wer ihr immer schon angehörte. Wie im Bibelwort gesagt, diese Kirche Jesu Christi kann von den „Pforten der Hölle“ nicht überwunden werden, diese Kirche wird nie untergehen, - da wo die Gnaden aus der Erlösung durch Jesus Christus gesucht und in Anspruch genommen werden.
BD 4799 ---- 16.12.1949
BD 8710 ---- 29.12.1963
BD 8290 ---- 3.10.1962
BD 4389 ---- 29.7.1948
BD 6374 ---- 10.10.1955
BD 6791 ---- 25.3.1957
BD 4973 ---- 26.u.27.9.1950
BD 4799 ---- 16.12.1949
BD 8710 ---- 29.12.1963
BD 8290 ---- 3.10.1962
BD 4389 ---- 29.7.1948
BD 6374 ---- 10.10.1955
BD 6791 ---- 25.3.1957
BD 4973 ---- 26.u.27.9.1950
„Das Geheimnis göttlicher Offenbarungen ist nur so lange ein Geheimnis, wie sich die Menschen noch nicht klar sind über die Ausgießung des Geistes. Und so lange werden sie auch zweifeln, verwerfen, Echtes für falsch ansehen und auch wieder falschen Propheten Gehör schenken, weil mehr die Sucht, etwas Ungewöhnliches, ihnen Verborgengehaltenes zu erfahren, bei den Menschen vorspricht, als das tiefe Wahrheitsverlangen und die Liebe zu Gott als Urquell der Wahrheit. Göttliche Offenbarungen entstammen diesem Urquell, weil Sich die ewige Gottheit äußert den Menschen gegenüber, auf das diese Sie erkennen lernen und Sie lieben können. Also kann erstmalig nicht abgeleugnet werden, daß Gott Sich offenbart. Wer nun Ihn hören will, der muß Ihm nahekommen, ansonsten Gott Sich ihm nicht offenbaren wird.“