Eine echte Gottesoffenbarung ist eine Bestätigung der Wahrheit des überlieferten biblischen Wortes.
Ausgewählte Kundgaben aus dem Gesamtwerk Bertha Duddes
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„Tuet dies zu Meinem Gedächtnis …“
Lukas 22,19
Gott offenbart sich ununterbrochen
Kapitel 7
WARUM OFFENBART SICH GOTT IMMER WIEDER? „Im Anfang war das Wort …. Ein Tedeum dem Schöpfer Himmels und der Erde…. Ihr Alle seid Seine Geschöpfe, die Ihm einst verloren gingen …. Und Er wird nicht ruhen, bis Er alle Schäflein zurückgewonnen hat ….“ Mit diesen Worten begannen am 15. Juni 1937 die Offenbarungen Gottes an Bertha Dudde, die am 17. August 1965 mit der Kundgabe 9030 besiegelt und beendet wurden.
Menschen im Gottwiderstand
Beobachtung
Heute meinen viele Menschen ohne Gott leben zu können! Aufgrund ihres von Gott verliehenen Selbstbestimmungsrechtes können und wollen Menschen diesen Glauben leben. Dieser Glaube wird aus Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Ablehnung gespeist. Der allwissende Gott weiß seit Ewigkeit um den Willen vieler Menschen ohne Gott leben zu wollen. Gottes Schaffen und Wirken ist deshalb seit undenklichen Zeiten darin begründet, diesen „Glauben“ oder besser gesagt, diesen Widerstand ihm gegenüber zu wandeln. „Im Anfang war das Wort …. Ein Tedeum dem Schöpfer Himmels und der Erde…. Ihr Alle seid Seine Geschöpfe, die Ihm einst verloren gingen …. Und Er wird nicht ruhen, bis Er alle Schäflein zurückgewonnen hat ….“ Auch deshalb offenbart sich der Urgrund allen Seins immerzu, um diesen todbringenden Glauben mit seinen unvermeidbar furchtbaren Folgen - sowohl individuell als auch global - unaufhaltsam und geduldig in einen auf Wahrheit, Liebe und Einsicht gründenden beglückenden Glauben zu wandeln. Ein Zeugnis dieses Wirkens durch den Geist Gottes ist das Offenbarungswerk Bertha Duddes. Alle 9030 Einzelkundgaben Bertha Duddes sind hier aufzurufen oder herunterzuladen.
„Ihr müsset nun wissen, daß die Seele Jesu aus dem Lichtreich kam, daß sie wohl das Licht hingab für die Zeit ihres Erdenwandels, niemals aber die Liebe, die sie erfüllte, weil sie als reinstes Lichtwesen durch - strahlt wurde von Meiner ewigen Vaterliebe .... Als Mensch konnte das Liebelicht nicht in aller Fülle wirken, weil die Mitmenschen es nicht hätten ertragen können, doch in dem Menschen Jesus strahlte es fort, und es erschloß Ihm alles Wissen, wes - halb Er auch sehr bald die große Not der Menschheit und Seine Mission erkannte und bewußt Sich für diese vorbereitete ....“
Ausschnitt einer Handschrift von Bertha Dudde
Die geistige Begründung des Erlösungswerkes .... In der Nacht des Todes wäret ihr rettungslos versunken, wenn Meine Liebe nicht das Erbarmungswerk vollbracht hätte, das euch erlöste von Sünde und Tod. Es gab für euch keine andere Rettung mehr, als daß ein Sühnewerk für eure einstige Sündenschuld ge - leistet wurde, damit ihr wieder frei würdet von einer unermeßlichen Schuld, die euch ewig in der Nacht des Todes gehalten hätte. Und es ist diese Sühneleistung .... das Erlösungswerk Jesu Christi .... von so großer Bedeutung, daß ihr Menschen nicht oft genug Kenntnis nehmen könnet, daß ihr dieses Erlösungswerk auch für euch in Anspruch nehmen müsset, um von jener entsetzlichen Schuld eurer einstigen Abkehr von Mir frei zu werden und nach eurem Leibestode wie - dereingehen zu können in das Reich des Lichtes und der Seligkeit. Denn dieses Reich war euch verschlossen .... Und es blieb verschlossen, bis Ich Selbst zur Erde niederstieg, um im Menschen Jesus die Sühne zu leisten für euch, für eure ungeheure Schuld, die ihr selbst nicht hättet entsühnen können. Kein Mensch ist sich der Größe jener einstigen Schuld bewußt, und kein Mensch kann das Erbarmungswerk in seiner Tiefe fassen, das der Mensch Jesus für Seine gefallenen Brüder geleistet hat, in Dem Ich Selbst Mich verkörpert habe, das Ich eine menschliche Form benötigte, die Mich aufnahm .... ansonsten Mein Verweilen unter den Menschen unmöglich gewesen wäre, die vergangen wären angesichts des Lichtes und der Kraft, die Mein Wesen ausstrahlt, weil es vollkommen ist .... Der Mensch Jesus, Dessen Seele aus dem Reiche des Lichtes zur Erde kam, bot Mir diese Hülle, d.h., Er Selbst hat Mein Wesen, das in sich Liebe ist, völlig in Sich aufgenommen, und diese Liebe leistete nun Genugtuung für die Sündenschuld der gesamten Menschheit .... Als "Gott" hätte Ich nicht leiden können, der "Mensch" Jesus aber nahm ein Maß von Leiden auf Sich, das über Seine menschliche Kraft gegangen wäre, wenn nicht die "Liebe" in Ihm Seine Außenhülle gestärkt hätte, also die Kraft war, die Ihn Sein Werk vollbringen ließ .... Immer wieder muß es den Menschen vorgestellt werden, daß die Niederkunft Jesu, Meines Sohnes, Den Ich Selbst zur Erde sandte, eine tiefe geistige Begründung hatte, daß nicht nur ein Mensch einen Leidensweg gegangen ist aus irdischen Motiven heraus, an Dem sich die Mitmenschen vergriffen in ihrem Haß, weil sie Ihn irdischer Verfehlungen verdächtigten .... Die Leiden und Schmerzen, die der Mensch Jesus ertra - gen hat, um Seinen Mitmenschen Rettung zu bringen aus größter geistiger Not, waren gänzlich anderer Art .... Er befand Sich, als völlig rein und sündenlos, mitten im Reich der Sünde, und es litt Seine Seele unermeßliche Qualen, erkannte sie doch, daß das Reich der Finsternis die Menschen in seinem Bann hielt, daß sie selbst zu schwach waren, um sich jemals frei machen zu können von dem Fürsten der Finsternis, und da die Seele aus dem Reiche des Lichtes zur Erde kam, war ihr die Erde eine besondere Qual, die sie aber nicht kraft ihres Lichtes durchbrechen konnte um der Willensfreiheit der Menschen wegen .... Die Menschen sollten selbst zum Licht in sich kommen, indem sie in der Liebe lebten .... Und darum predigte Er ihnen vordringlich die Liebegebote; darum versuchte Er, den Menschen Aufklärung zu geben über die große geistige Not, in der sie sich befanden .... Aber das große Barmherzigkeitswerk, die entsetzlichen Leiden und Nöte, die erst mit dem Kreuzestod endeten, mußte vollbracht werden, sollte die Sühne für die Sündenschuld der Menschheit geleistet werden .... Und diesen entsetzlichen Leidensweg sah der Mensch Jesus vor Sich und Er ging ihn bewußt .... weil die Liebe in Ihm Antrieb war, weil Ich Selbst in Ihm war, Der Ich die Menschheit erlösen wollte von Sünde und Tod. Es soll euch Menschen immer wieder verständlich gemacht werden, daß ihr nicht an dem göttlichen Erlöser Jesus Christus vorübergehen dürfet; ihr sollt es glauben, daß ihr rettungslos verloren seid, wenn ihr Sein Erbarmungswerk nicht annehmet, wenn ihr nicht selbst im freien Willen euch erlösen lasset, denn das Tor zum Lichtreich ist und bleibt verschlossen für jede Seele, die noch mit ihrer Urschuld belastet ist, für die nur der göttliche Erlöser Jesus Christus Sühne leisten konnte und Er darum auch gebeten werden muß, daß auch ihre Schuld getilgt sein möge durch Seine Liebe und Gnade .... ansonsten die Seele ewiglich belastet bleibt und niemals in das Reich des Lichtes und der Seligkeit eingehen kann .... Der Kreuzestod Jesu ist keine nur menschliche Angelegenheit, er ist von so unerhörter Bedeutung für die gesamte Menschheit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, daß ihr Menschen immer wieder Stellung nehmen müsset zu dem Erlösungswerk Jesu, in Dessen Hülle Ich Selbst .... die Ewige Gottheit .... Mich manifes - tierte, weil Ich Selbst die Menschen erlösen wollte von Sünde und Tod .... Gehet nicht an Dem vorüber, Der Sich mit Mir Selbst vereinigt hat .... Gehet nicht an Jesus Christus vor - über, Der Mich Selbst in Sich barg, um euch zu erlösen, weil ihr sonst rettungslos ver - sunken wäret in Sünde und Tod .... Amen
Ein neues Wort Gottes bestätigt den biblischen Kanon als „Glaubensregel“, da wo dieser der Wahrheit entspricht. Die Erfahrung mit unseren Mitmenschen, die noch nicht komplett den christlichen Glauben dahinge- geben haben, zeigt aber, dass trotz oder wegen der unterschiedlichsten Katecheten diese „Glaubensregeln“ heute immer weniger Beachtung oder Verständnis erfahren. Dieser Zustand wird in der Offenbarung Bertha Duddes auch mit geistiger Not bezeichnet. Damit er- fasst diese Offenbarung eine Befindlichkeit, die wir als einen aktuellen Glaubensnotstand vieler Menschen guten Willens ansprechen müssen. Die Offenbarung Bertha Duddes greift diese geistige Not auf, sie will sie aufheben. Zu viele Glaubensgemeinschaften wollen oder können heute keine verbindlichen Aussagen mit heils- bringender Eindeutigkeit mehr hervorbringen. Ihre Autorität ist geschwunden, und sie werden auch keine verbindlich lehrende Autorität je mehr erlangen! Die Existenz und Zerstrittenheit unterschiedlicher christlicher Gemeinschaften und Konfessionen ist auch darin begründet. Die Organisationen entfremden sich von ihren Mitgliedern wie auch umgekehrt. Viele Christen frem- deln heute mit ihren Kirchen und wurden zu „Heimwerkern“, zu selbst Suchenden. Sie versuchen die „Frohe Botschaft“ Jesu selbst mit weiteren spirituellen Angeboten zu vergleichen und einzuordnen.
Wer aufzeigen kann, wie der Menschensohn Jesus von Nazareth als Gottessohn nach erfolgreicher Mission zum einzig schaubaren Gott wurde, hat schon das Erkenntnislicht gewonnen, das die Dudde-Offenbarung in allen ihren Kundgaben verschenkt, - sofern sie im Kontext des Dudde- Gesamtwerkes gelesen werden. Eine echte Jesus- oder Gottesoffenbarung wird immer Grund, Ursache und Auswirkung des Erlösungswerkes Jesu weiter und vertiefend erhellen. Falsche Offenbarungen flüchten an diesem Punkt in phrasenartige Wiederholungen oder stellen gänzlich neue Behauptungen auf, um mit scheinbar Neuem eine Legitimation für ihre Offenbarung anzumelden. Die Dudde-Offenbarung holt den Suchenden dort ab, wo er anfangs mit seinem Unwissen oder Fehlverständnis allein war.
Eine Auffrischung durch lebendiges Lebenswasser belebt alle Interpretationen oder Exegesen des Gotteswortes und aller heiligen Schriften, die den verlorenen Geschöpfen gelten, die Gott zurückge- winnen will. Die Bibellektüre gewinnt einen neuen Bezug zum Leben, wenn neue Erkenntnisse und Unterweisungen aus einem unmittelbaren göttli- chen Geist einfließen dürfen, um Bilder und Berichte der Bibel ver- ständlicher zu erfassen. Die wahre Kirche Christi kann nur dort Bestand haben, wo der offenbarende Geist Jesu lebendig sein darf, wo die Gnaden aus seiner Erlösung in Anspruch genommen werden.
Wenn nun diese freien suchenden Geister das erhellende Licht in einer echten Jesusoffenbarung erstmals erleben, dann erfahren sie wieder und tatsächlich die befreiende Kraft des Glaubens an diesen Jesus. Denn dem heutigen, dem sogenannten „aufgeklärten“ Mensch mit seinen umfänglichen geschichtlichen und sozialen Erfahrungen und neuem Verständnis für Zusammenhänge der äußeren Natur, müssen erwei- terte Antworten aus Gottes- oder Christi Geist aufgezeigt werden, um Glauben nicht zu schanden werden zu lassen. Hier springt die voraussehende Gnade und Hilfe Gottes ein, oder anders gesagt, der „Gute Hirte“ sieht die Gefahren, in die seine „kleine Herde“ geraten ist und noch weiter geraten wird, und wirkt diesen voraus- schauend entgegen. Oder auch: „Seine Kirche“ wird ER unter Seiner Führung - auch durch neue Offenbarungen - erhalten, er wird sie nicht untergehen lassen. Vor diesem Hintergrund kann die Bedeutung und Notwendigkeit der Kundgaben Bertha Duddes als eine Offenbarung Gottes auch verstanden werden. Das Studium der Dudde-Offenbarung führt unweigerlich zu einem neuen und tieferen Verständnis vieler Aussagen oder Bilder der Bibel im Alten wie im Neuen Testament. In einigen Glaubensgemeinschaften wird von Mysterien gesprochen - „das ist ein Geheimnis“, wenn keine Antworten mehr gegeben werden können, besonders dann, wenn es gilt, Grund und Auswirkung des Opfertodes Jesu einmal nachvollziehbar darzustellen.
BD 2221 --- 25.-27.1.1942
BD 8770 - 04.03.1964
Das neu gewonnene Verständnis aus der kontinuierlichen Lektüre des Gesamtwerkes Bertha Duddes führt nun auch zu einem Gesamtverständnis des Planes Gottes, des Heilsplanes. Siehe hier die Rubrik DER PLAN GOTTES – EINE SKIZZE. Bedurfte es überhaupt eines Weltenschöpfers? Vielfach neue Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft lassen Menschen an den biblischen Bildern und Aussagen zweifeln. Die Dudde-Offenbarung vermag die Sicht auf die Schöpfung der Welt mit ihrem geistigen Hintergrund, der Evolution des „gefallenen Geistigen“ - mit dem endlos langen Vorentwicklungsgang der menschlichen Seele - (siehe hierzu Kapitel 1 und 2 in der Skizze zum Plan Gottes), deutlich zu erweitern und so die Schöpfungsberichte der Bibel (Gen 1,1-2,4a; Gen 2,4b- 3,24) in eine erweiterte Einsicht zu überführen und somit diesen Berichten für den Gläubigen heute eine neue Relevanz zu geben. BD 8770 Der evolutive Weg von der Entstehung des Universums, der Entstehung des Lebens, der gesamten Natur und später der ersten Menschen auf unserem Planeten und darüber hinaus, lässt die einmalige Bedeutung der Mission des angekündigten Messias (im Alten Testament), des Jesus von Nazareth, erst verständlich werden. Die Evangelien des Neuen Testaments berichten und zeugen von dieser Mission. Wer meint, dies sei eine kühne und ganz unverständliche Behauptung, der darf und kann sich in der Gottesoffenbarung durch Dudde davon überzeugen, wie hier der Schöpfer Selbst uns aufklärt, worin Ursache, Auswirkung und Ziel der gesamten Schöpfung seit dem „Urknall“ denn überhaupt besteht – in allen Einzelheiten. Der sich stets erfüllende Gestaltungs-, Erhaltungs- oder Schöpfungswille Gottes steht in keinem Gegensatz zu beobachtbaren Entwicklungen, die menschliche Wissenschaft unter dem Begriff Evolution zusammenfasst. Der Sinn des Lebens allgemein und insbesondere für jeden einzelnen Menschen wird einsichtig. Die transzendentalen oder anders gesagt, die raum- und zeitlosen Zusammenhänge können zugänglich und vermittelt werden.
„Das Geheimnis göttlicher Offenbarungen ist nur so lange ein Geheimnis, wie sich die Menschen noch nicht klar sind über die Ausgießung des Geistes. Und so lange werden sie auch zweifeln, verwerfen, Echtes für falsch ansehen und auch wieder falschen Propheten Gehör schenken, weil mehr die Sucht, etwas Ungewöhnliches, ihnen Verborgengehaltenes zu erfahren, bei den Menschen vorspricht, als das tiefe Wahrheitsverlangen und die Liebe zu Gott als Urquell der Wahrheit. Göttliche Offenbarungen entstammen diesem Urquell, weil Sich die ewige Gottheit äußert den Menschen gegenüber, auf das diese Sie erkennen lernen und Sie lieben können. Also kann erstmalig nicht abgeleugnet werden, daß Gott Sich offenbart. Wer nun Ihn hören will, der muß Ihm nahekommen, ansonsten Gott Sich ihm nicht offenbaren wird.“