Eine echte Gottesoffenbarung ist eine Bestätigung der Wahrheit des überlieferten biblischen Wortes.
Ausgewählte Kundgaben aus dem Gesamtwerk Bertha Duddes
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„Tuet dies zu Meinem Gedächtnis …“
Lukas 22,19
Abweichende Darstellungen im Vergleich
Kapitel 8
DER PRÜFENDE UNTERZIEHT ALLES EINEM VERGLEICH. Dem Prüfenden werden immer auch zusätzliche äußere neue Hilfen zum rechten Verständnis geschenkt. Ein solches Gnadengeschenk ist die Gottesoffenbarung durch Bertha Dudde. Über Jahrtausende bestätigten sich die Wahrheiten in Offenbarungen Gottes durch Übereinstimmung und Konsistenz. „Damit die Schrift erfüllt werde.“ Dieser überprüfbare Umstand kennzeichnet unter ande- rem die Echtheit einer Gottesoffenbarung in den Büchern der Bibel oder auch in anderen heiligen Schriften. Für unsere Zeit ist die Dudde-Offenbarung zu diesen Schriften zu zäh- len, die wir heute als aktuellste neue Offenbarung Gottes bezeichnen können.
Heute meinen viele Menschen ohne Gott leben zu können! Aufgrund ihres von Gott verliehenen Selbstbestimmungsrechtes können und wollen Menschen diesen Glauben leben. Dieser Glaube wird aus Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Ablehnung gespeist. Der allwissende Gott weiß seit Ewigkeit um den Willen vieler Menschen ohne Gott leben zu wollen. Gottes Schaffen und Wirken ist deshalb seit undenklichen Zeiten darin begründet, diesen „Glauben“ oder besser gesagt, diesen Widerstand ihm gegenüber zu wandeln. „Im Anfang war das Wort …. Ein Tedeum dem Schöpfer Himmels und der Erde…. Ihr Alle seid Seine Geschöpfe, die Ihm einst verloren gingen …. Und Er wird nicht ruhen, bis Er alle Schäflein zurückgewonnen hat ….“ Auch deshalb offenbart sich der Urgrund allen Seins immerzu, um diesen todbringenden Glauben mit seinen unvermeidbar furchtbaren Folgen - sowohl individuell als auch global - unaufhaltsam und geduldig in einen auf Wahrheit, Liebe und Einsicht gründenden beglücken- den Glauben zu wandeln. Ein Zeugnis dieses Wirkens durch den Geist Gottes ist das Offenbarungswerk Bertha Duddes. Alle 9030 Einzelkundgaben Bertha Duddes sind hier aufzurufen oder herunterzuladen.
Menschen im Gottwiderstand
Beobachtung
„Wohl steht es euch frei, welcher Geistesrichtung ihr euch anschließet, doch stets müsset ihr dessen einge - denk sein, daß es nur eine Wahrheit gibt, daß, weil die verschiedenen Geistesrichtungen auch verschiedene Lehren haben, nur eine die rechte sein kann, weshalb also niemals eine Prüfung zu umgehen ist, die jeder vornehmen kann, so er es nur ernst - lich will. Wo göttliche Offenbar- ungen zur Erde geleitet werden, dort ist die Wahrheit garantiert, und daher kann solche stets zum Vergleich genommen werden. Und Wahrheit wird nur dort sein, wo Übereinstimmung ist mit den durch das göttliche Wort vermittelten Lehren.“
Ausschnitt einer Handschrift von Bertha Dudde
BD 4786 ------- 23.11.1949
BD 4754b ------- 6.10.1949
Es gibt nur eine Wahrheit .... Empfinden des Herzens .... Wohl steht es euch frei, welcher Geistesrichtung ihr euch anschließet, doch stets müsset ihr dessen eingedenk sein, daß es nur eine Wahrheit gibt, daß, weil die verschiedenen Geistesrichtungen auch verschiedene Lehren haben, nur eine die rechte sein kann, weshalb also niemals eine Prüfung zu umgehen ist, die jeder vornehmen kann, so er es nur ernstlich will. Wo göttliche Offenbarungen zur Erde geleitet werden, dort ist die Wahrheit garantiert, und daher kann solche stets zum Vergleich genommen werden. Und Wahrheit wird nur dort sein, wo Übereinstimmung ist mit den durch das göttliche Wort vermittelten Lehren. Ist aber keine direkte Offenbarung zum Vergleich vorhanden, dann muß unbedingt Gott um Unterstützung angerufen werden, und dann wird der Mensch auch sicher ein rechtes Urteil gewinnen, d.h., er wird nun sich entscheiden zur Annahme oder Ablehnung dessen, was eine Geistesrichtung zu glauben ihm vorschreibt .... (24.11.1949) Das ernsthafte Verlangen, in der Wahrheit zu stehen, und ein Gebet zu Gott im Geist und in der Wahrheit sichert ihm rechtes Erkennen dessen, was Wahrheit und was Irrtum ist. Und es wird ihm sein Herz selbst zureden oder warnen, sich einer Geistesrichtung anzuschließen, nur soll er auch des Empfindens achten, also nicht wider sein Empfinden handeln. Es ist keine geistige Organisation auf Erden frei von Irrtum, weil immer wieder die reine Wahrheit, die anfänglich den Gründer bewog, sie zu vertreten und die Mitmenschen für sie zu gewinnen, durch Menschen eine Veränderung erfährt. Und darum wird ein suchender Mensch in jeder Geistesrichtung in Zweifel geraten, was auch sein muß, damit er selbst der Wahrheit nachgeht und durch ernstes Nachdenken und Verbindung mit Gott durch Gebet und Liebeswirken den Geist in sich zum Erwachen bringt, der ihn nun wahrheitsgemäß belehrt und ihn einführt in ein rechtes Wissen. Und darum kann in jeder Geistesrichtung ein Mensch die Wahrheit finden, so es ihm selbst nur ernst darum ist. Es muß der Blinde sich einem Sehenden anvertrauen .... der Sehende allein ist Gott .... oder ein von Gott erweckter und von Ihm belehrter geistiger Führer, der dem Blinden wahrlich eine rechte Stütze sein kann, der ihn führen wird und ihm auch zum Licht seiner Augen verhelfen kann, so es der Blinde selbst will. Doch ein blinder Führer wird nicht viel Segen stiften, er führt auch die ihm Anvertrauten in die Irre, bevor er nicht durch seinen Willen selbst sehend geworden ist. Ein blinder Führer aber ist, wer nicht aus göttlichen Offenbarungen seine Weisheit ge - schöpft hat .... ein blinder Führer ist, wer sein Wissen wieder nur von schwach sehenden Menschen empfangen hat und selbst dadurch nicht erleuchtet wurde, sondern in glei - cher Dunkelheit seinen Weg wandelte wie zuvor. Gott nimmt Sich eines jeden an, der nach der Wahrheit verlangt. Unkenntnis, Irrtum und verdunkelter Geisteszustand sind stets nur dort anzutreffen, wo das Verlangen nach der Wahrheit nicht vorhanden ist, weil dies Voraussetzung ist, daß Gott als der Geber der Wahrheit und die ewige Wahrheit Selbst, Sich dem Menschen offenbart, denn wer die Wahrheit verlangt, dem wird sie auch geboten werden .... Amen Hilfe der Lichtwesen .... Geistige Knechtschaft .... Geistige Knechtschaft bedeutet es, wenn geistiges Gedankengut den Menschen vorent - halten wird, um es zu verhindern, daß sie Vergleiche ziehen können zwischen verschie - denen Geistesrichtungen. Der Mensch kann kraft seines Verstandes prüfen und ablehnen oder annehmen, er kann auch ein falsches Urteil fällen; immer aber nimmt er Stellung zu dem Geistesgut, das ihm vermittelt wird. Und auf daß nun sein Urteil richtig ist, muß er vergleichen können und nach seinem Entscheid wird er nun seinen Lebenswandel führen und also für diesen zur Verantwortung gezogen werden. Sowie ihm aber jede Möglichkeit genommen wird, Geistesgut mit anderem zu verglei - chen, fällt auch eine Prüfung weg .... er muß nun ungeprüft annehmen, was ihm von außen zugetragen wird, er ist also dann zwangsweise gläubig .... es kann aber dann nie - mals von einem rechten Glauben gesprochen werden. Der rechte, lebendige Glaube aber ist zur Erreichung des ewigen Lebens notwendig, und um diesen lebendigen Glauben gewinnen zu können, wird dem Menschen immer wieder Geistesgut dargebo - ten werden, das göttlichen Ursprungs ist und das sehr zu denken gibt, weil es abweicht von dem Wissen, das der Mensch besitzt und das also von dem ernstlich die Wahrheit begehrenden Menschen geprüft werden muß ob seiner Glaubwürdigkeit. Und es wird dies ein jeder können, er wird auch gefühlsmäßig das Rechte erkennen, doch immer ist die Richtschnur das von oben verkündete Wort, das als reinste Wahrheit von Gott Selbst seinen Ausgang nimmt und die Menschen aufkläret über alles, was zur Erreichung der Seelenreife nötig ist. Das göttliche Wort wird immer wie - der den Menschen zugeleitet, und sowie der Mensch ernsten Willens ist, die Wahrheit zu haben, wird ihm durch das göttliche Wort Aufschluß werden, und er wird Irrtum von der Wahrheit unterscheiden lernen. Wird aber dem Menschen dieses göttliche Wort vorenthalten, so daß es ihm unmöglich gemacht wird, eine ernsthafte Prüfung von Geistesgut vorzunehmen, so ist dies eine geistige Knechtschaft, die wahrlich Verantwortung fordert, denn zwangsweise wird der Mensch zu einem Glauben veranlaßt, der niemals ein lebendiger werden kann, son - dern stets tot bleibt, weil dem Menschen die Überzeugung fehlt, die er aber nur gewin - nen kann nach ernsthafter Stellungnahme und Abwägen verschiedener Lehren. Die Wahrheit wird von Gott aus immer wieder zur Erde geleitet, und sie darf niemals ihm vorenthalten werden, doch die Prüfung muß ihm selbst überlassen werden, und es muß seinem Willen freigestellt werden, wofür er sich entscheidet, ansonsten der Mensch nicht zur Verantwortung gezogen werden könnte, er aber auch ständig geistig blind bliebe .... Amen Falsche Christi und Propheten .... Als Ich auf Erden wandelte, habe Ich euch gewarnt vor den falschen Christis und falschen Propheten, denn Ich wußte es, wie Mein Gegner arbeiten würde gegen Mich und gegen die Wahrheit aus Mir .... Und immer wird auch nun Meine Warnung euch gelten, daß ihr diesen falschen Christis und Propheten nicht zum Opfer fallet .... Doch wenn von falschen Christis und Propheten gesprochen wird, so muß es auch echte geben, und darum könnet ihr Menschen nicht alles verwerfen, was euch angeboten wird von Mir, Der Ich Mich kundgebe durch den Mund rechter Propheten, weil Ich es für nötig erachte, daß euch reine Wahrheit zugeleitet wird. Und ihr könnet nicht zugleich mit jenem falschen Geistesgut auch das echte ablehnen, denn bis zum Ende werde Ich Mich Selbst kundtun durch Menschen, die alle Voraussetzungen aufweisen, um von Mir Selbst angesprochen werden zu können, und die nun als Meine rechten Diener ihres Amtes walten, wenn sie das Geistesgut, das sie von Mir Selbst empfangen, hinaustragen in die Welt. Wie sollte anders sonst die Wahrheit zur Erde geleitet werden, da Ich Selbst die Menschen nicht laut vernehmlich aus der Höhe ansprechen kann ihrer Willensfreiheit wegen? Ihr alle habt das Recht und auch die Pflicht, zu prüfen, was euch als Wahrheit unter - breitet wird, und ihr werdet auch dazu fähig sein, wenn ihr Mich Selbst, als die Ewige Wahrheit, anrufet um Unterstützung .... Und so ihr nur eines guten Willens seid, werdet ihr auch sicher die Wahrheit vom Irrtum zu unterscheiden vermögen .... Zudem habe Ich euch Selbst ein Merkmal gegeben: daß euch Kunde gegeben wird von Jesus Christus und Seinem Erlösungswerk .... Und ihr könnet also jedem Geist Glauben schenken, durch den euch diese Kunde zugeht. Die Menschen sollen also nicht an Jesus Christus vorübergehen, sie sollen das Erlösungswerk verstehen lernen und wissen um alles, was diesem Erlösungswerk zu - grunde liegt und daß Ich Selbst Mich im Menschen Jesus verkörpert habe .... Und weil dieses Wissen überaus nötig ist, sollen die Menschen ihr Ziel erreichen, werde Ich Selbst ihnen auch wahrheitsgemäß Erklärungen geben, was also geschieht durch Meine Offenbarungen, die Ich Selbst zur Erde leite durch taugliche Werkzeuge, die eine di - rekte Offenbarung zulassen .... Es sind aber niemals diese Offenbarungen gleichzustellen den Botschaften aus dem geistigen Reich, die auf medialem Wege den Menschen vermittelt werden .... Ihr müsset unterscheiden lernen: das "Wirken Gottes im Menschen" durch Seinen Geist .... und ein "Geisterwirken" .... Mitteilungen, die euch Menschen zugehen und deren Ursprung ihr nicht feststellen könnet .... Und wer ernstlich prüfet, dem wird es das Herz sagen, wer zu ihm spricht .... Eine ernstliche Prüfung aber müsset ihr vornehmen, bevor ihr urteilet .... Denn ihr kön - net Mich Selbst nicht als Lügner hinstellen, Der Ich während Meines Erdenwandels Selbst euch das Wirken Meines Geistes verheißen habe .... Der Ich Selbst euch zugesi - chert habe, daß Ich euch den "Tröster senden werde, den Geist der Wahrheit, Der euch in alle Wahrheit leitet ...." "Wer Meine Gebote hält, der ist's, den Ich liebe, ihm will Ich Mich offenbaren ...." "Ihr werdet alle von Gott gelehret sein ...." "Wer an Mich glaubt, wie die Schrift sagt, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen ...." Und wenn Ich es für nötig erachte, daß den Menschen die Wahrheit zugeführt werde, weil sie in der Finsternis des Geistes dahingehen, dann werdet ihr Mich wahrlich nicht daran hindern können .... Und Ich werde euch Aufschluß geben über alle Zusammenhänge, über Meinen Heilsplan von Ewigkeit und Anfang und Endziel alles dessen, was ist .... Ich werde euch aber auch Kenntnis geben von den vielen Irrlehren, die Mein Gegner in die Welt gesetzt hat, um die Menschheit in der Finsternis des Geistes zu erhalten, und die Ich immer wieder berichtigen werde .... denn Ich habe ge - sagt: "Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort bleibt bestehen bis in alle Ewigkeit ...." Unter Meinem Wort kann aber immer nur die reine Wahrheit zu verstehen sein .... Da aber alles von Mir ausgehende reine Geistesgut immer wieder von seiten der unvoll - kommenen Menschen verbildet wird, was Ich ihres freien Willens wegen nicht hindere, werde Ich immer wieder dafür sorgen, daß die Wahrheit den Menschen zugeführt wird .... Ich sprach Selbst die Worte aus: "Mein Geist wird euch in die Wahrheit leiten ...." Ich aber hatte euch doch die Wahrheit gebracht .... Wäre dann wohl das "Einführen in die Wahrheit" nötig gewesen, wenn Ich nicht vorausgesehen hätte, daß sich die Wahrheit nicht rein erhält?! .... Und so also könnet ihr direkten Offenbarungen von oben auch Glauben schenken, wenn sie von Mir ausgehen, was ihr wiederum erkennen könnet daran, daß Meiner Menschwerdung in Jesus Christus immer wieder Erwähnung getan wird .... Und dann werdet ihr auch wissen um Mein Wort: "Und ob eure Sünden rot sind wie Blut, so werde Ich euch weißwaschen wie Schnee ...." Denn dafür habe Ich Mein Leben hingege - ben am Kreuz; dafür habe Ich die bittersten Leiden und Qualen auf Mich genommen, weil Ich die Schuld für euch sühnen wollte, so daß ihr frei wurdet davon, sowie ihr Mich und Mein Erlösungswerk anerkennet und Mich um Vergebung eurer Schuld bittet .... Doch Meinem Heilsplan von Ewigkeit liegt kein menschliches Verstandesdenken, keine menschliche Logik zugrunde, denn Ich habe unendlich viele Mittel, um das letzte Ziel, die Rückkehr aller einst gefallenen Wesen zu Mir, zu erreichen .... Niemals gehe Ich von dem Gesetz Meiner ewigen Ordnung ab, auf der auch Mein Heilsplan auf - gebaut ist .... Und wäre das Erlösungswerk von Mir in Jesus nicht vollbracht worden, dann würden auch tausend Erdengänge nicht genügen, um die Schuld zu tilgen oder abzubüßen .... Und darum bin Ich Selbst zur Erde gestiegen, um den Menschen Erlösung zu bringen aus der Gewalt Meines Gegners .... Und wer die Gnaden des Erlösungswerkes nicht in Anspruch nimmt, wem sein Erdenleben nicht die Rettung bringt aus tiefster geistiger Not .... wer auch im jenseitigen Reich nicht die ihm gebotene Hilfe annimmt und sich zu Jesus Christus führen lässet, der wird den Gang durch sämtliche Schöpfungen hindurch noch einmal gehen müs - sen, und dann also könnet ihr Menschen berechtigt sprechen von einer Wiederverkörperung auf der Erde .... die einmal wieder stattfinden wird, wenn ewige Zeiten vergangen sind und die Seele erneut wieder als Mensch auf Erden ihre Willensprobe ablegen muß .... Denn das eine ist gewiß, daß Meine Gerechtigkeit auch eine Sühne fordert für jedes Vergehen gegen Mich, daß Ich aber auch weiß, in welcher Form diese Sühne geleistet werden kann, wenn die Sündenschuld nicht bewußt unter das Kreuz getragen wird .... Amen
BD 8290 ------- 3.10.1962
Diese Homepage stellt einige Beispiele solcher Ähnlichkeiten vor und versucht durch inhaltliche Vergleiche in Form einer Synopse etwas Licht in das oft so undurchsichtige Dickicht spiritueller Schriften zu bringen. Wer klare gegensätzliche Aussagen ohne Bedenken oder ohne weitere Prüfung übernimmt, ver- tieft durch seine Gleichgültigkeit dieses Dickicht und trägt mit dazu bei, dass durch eine sich stets weiter verbreitende Beliebigkeit der klare Blick auf die Wahrheiten Gottes verstellt wird.
Umgekehrt bedeutet dies, dass sich abweichende oder gegensätzli- che Darstellungen damit in einen Widerspruch zu einer Offenbarung Gottes stellen. Gott widerspricht sich nicht. Oberflächliche Ähnlichkeiten finden sich in den vielfältigsten spiritu- ellen Schriften. Viele solcher Niederschriften erheben auch für sich den Anspruch ein Zeugnis des Geistwirkens Gottes zu sein und wer- den deshalb gerne unter dem Sammelbegriff Neuoffenbarung oder Vaterworte eingeordnet. Aber sind sie es auch wirklich? Wo finden wir wirklich das Innere Wort Jesu, und wo verursachen mediale Empfänge nur weitere Verwirrung?
der vergleich Die hier vorgestellten Vergleiche, subjektiv ausgesucht und immer unvollständig, wollen dem entge- gen wirken. Die Vergleiche, siehe Rubrik, versuchen jeweils nur die Essenz oder den verdeckten Kern einer Offenbarung zu erfassen, um durch gezielte Gegenüberstellungen entweder neue Nachdenklichkeit oder sogar eine neue Einsicht zu erwecken. Wird Jesus in den ausgewählten Schriftbeispielen als der Eckstein bestätigt oder verworfen? Matthäus 21,42-44 Siehe auch Ps 118,22; Eph 2,20; 1. Pet 2,6; Ps 92,16; Sach 4,7 Wird überhaupt für ein plausibles Verständnis des Erlösungswerkes Jesu geworben und damit auf die freiwillige und persönliche Annahme der Erlösung „hingearbeitet“? Anhand der ausgesuchten Vergleiche kann durchschaut werden, welche Schriften auf ein anderes Ziel hinarbeiten, das in der Regel gut getarnt wird. Der Geist Gottes widerspricht sich nicht, d.h. die Zeugnisse Seines Wirkens können sich nie widersprechen. Für den Prüfenden gilt: „Der Geist macht lebendig, - der Buchstabe tötet!“ BERTHA DUDDE – DAS GESAMTWERK Das Offenbarungswerk Bertha Duddes, siehe Rubrik, wird vom Prüfenden als Quelle göttlicher Wahrheiten in den Einzelkundgaben und in der Gesamtschau als ein einmaliges Zeugnis für die Wahrheiten der überlieferten biblischen Schriften erkannt. DER PLAN GOTTES – EINE SKIZZE Die sehr verdichtete Skizze zum Plan Gottes, siehe Rubrik, dient in ihrer Gesamtschau als Maßstab oder als Referenz bei den inhaltlichen Vergleichen. Hier wird das überlieferte Heilsgeschehen, konzentriert im und am Erlösungswerk Jesu Christi, zum eigentlichen und letztgültigen Maßstab oder Eckstein, den die „Bauleute“ nur allzu oft verwerfen.
BD 2221 ---- 25.-27.1.1942
BD 8152 ---- 16.4.1962
BD 8770 ---- 04.03.1964
BD 8710 ---- 29.12.1963
BD 4786 ---- 23.11.1949
BD 4754b ---- 6.10.1949
BD 8290 ---- 3.10.1962
„Das Geheimnis göttlicher Offenbarungen ist nur so lange ein Geheimnis, wie sich die Menschen noch nicht klar sind über die Ausgießung des Geistes. Und so lange werden sie auch zweifeln, verwerfen, Echtes für falsch ansehen und auch wieder falschen Propheten Gehör schenken, weil mehr die Sucht, etwas Ungewöhnliches, ihnen Verborgengehaltenes zu erfahren, bei den Menschen vorspricht, als das tiefe Wahrheitsverlangen und die Liebe zu Gott als Urquell der Wahrheit. Göttliche Offenbarungen entstammen diesem Urquell, weil Sich die ewige Gottheit äußert den Menschen gegenüber, auf das diese Sie erkennen lernen und Sie lieben können. Also kann erstmalig nicht abgeleugnet werden, daß Gott Sich offenbart. Wer nun Ihn hören will, der muß Ihm nahekommen, ansonsten Gott Sich ihm nicht offenbaren wird.“